Werten Sie allein aus, ob Sie eine Intoleranz nachweisen

Lesen Sie die unten aufgelisteten Symtome und werten Sie selbst aus, ob Sie gefährdet sind.
Ich liste Ihnen unten die häufigsten Symptome einer Nahrungsmittelunverträglichkeit auf: 
Wenn Sie mehr als 5 nachweisen, können Sie einem Risiko unterliegen.

Körperliche
Symptome:

  • Mundaphten
  • Asthma
  • Kopfschmerzen
  • kolikartige Bauchschmerzen
  • Durchfall
  • Muskelschmerzen
  • Gewichtsverlust oder
  • plötzliche Gewichtzunahme
  • Blähungen
  • Reizdarm
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Sinusitis
  • Verstopfung

Epidermal 
Symptome:

  • Akne
  • Zellulitis
  • Ekzem
  • Atopische Dermatitis
  • Jukreiz
  • Retention

Psychosomatische Symptome:

  • Angst
  • Depression
  • Schlafstörungen
  • Prämenstruelles Syndrom
  • Chronische Müdigkeit

Ganz allgemeine Lebensmitteln können Unverträglichkeiten auslösen

Unverträglichkeiten entstehen wegen übermäßigem Verzehr von Lebensmitteln, die dazu führen, nicht in der Lage zu sein, auf sie zu verzichten, sodass sie eine wahrhafte psychophysische Sucht entwickeln. Daher ist es in diesen Fällen empfehlenswert nicht jeden Tag die gleichen Lebensmittel zu essen, um sicherzustellen, dass ausgerechnet jene, die besser schmecken, nicht die Auslöser der Unverträglichkeit sind.

Ich möchte darauf hinweisen, dass jedes Lebensmittel, das häufig und in hohem Ausmaß zu sich genommen wird, unverträglich werden kann, vor allem nach einer Krankheit, oder in Stresssituationen, die sowohl den Darm als auch das Immunsystem belasten.
 

Weizen

Die Ursachen:
Unverträglichkeit gegenüber Weizen bedeutet nicht, Zöliakie, eine Glutenunverträglichkeit (gegenüber dem im Weizen enthaltene Protein). Menschen, die auf Weizen intolerant sind, sind es nicht wegen Gluten, sondern weil sie intolerant auf alle Komponente, die in diesem Getreide sind.

Symptome:

Völlegefühl, Magenbeschwerden, Verdauungsstörungen; manchmal, Hautausschlag, plötzliche Gewichtsveränderungen, Retention.

Die Risiko-Lebensmittel:

Brot und Backwaren, Cornflakes, Pizza, paniertes Feisch und Gemüse, Kuchen, Bier, Whisky und Gin.
 

Milch und Milchprodukte

Die Ursachen:

Die Unverträglichkeit auf Milch und Milchprodukte kann zweierlei Art sein:

auf Milchzucker, das heißt, wenn der Darm nicht in der Lage ist, das in der Milch oder im Milchprotein enthaltene komplexe Zucker zu verdauen, was bei Kindern, anders der Fall ist.

Symptome:

Bauchschmerzen, Blähungen, Völlegefühl, und Colitis. In seltenen Fällen können Sie Gewichtsverlust und Malabsorption feststellen.

Beispiele für verbotene Lebensmittel:

Kuhmilch, Ziegen- oder Schafmilch, Büffelmilch

Frischmilchprodukte, Eis, Sahne und alle Süßigkeiten, Kekse, Suppen, Cremen und Soßen, die Milch enthalten.

 

Hefen

Die Ursachen:
Die Bier- oder Brothefen, die man benutzt, um Mehlprodukte zu erzeugen werden oft schlecht vom Darm vertragen, der zu schwellen beginnt, und

die Nährstoffe werden auf irreguläre Weise evakuiert und nicht richtig absorbiert.

Symptome:

Störungen im Magen-Darm-Trakt und Hautausschlag.

Beispiele für verbotene Lebensmittel:


Brot, Teig, Pizza, Croissants, Gebäck, Kuchen, Bier, Apfelwein, sowie fermentierte Käsesorten, Sahne, Sojasauce, Champignons, auf Hefebasis.

 

Eier

Die Ursachen:

Die Unverträglichkeit auf Eier kann

aus dem Eiweiß oder aus dem Dotter ausgelöst werden (und dies kann mit dem Nahrungstest nachgewiesen werden).

Symptome:

Krämpfe, Blähungen, Verdauungsstörungen, Ekzeme, Hautentzündung, Mundaphten, Akne und - manchmal - Erkrankungen der Atemwege.

Was man nicht essen sollte:

Alle Lebensmittel, die mit Eiern zubereitet werden: Mayonnaise, Eiernudeln, Ravioli, vorgekochte Produkte oder Fertiggerichte, die Panade, Kuchen, Eis, Pudding, Cremen.
 

Trockenfrüchte und Soja

Die Ursachen:

Auch Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse, Ölsaaten und Sojabohnen können Substanzen im Darm auslösen, die die Schleimhaut des Verdauungssysthems reizen und Malabsorption Phänomene und Sekretion einer reizenden Substanz verursachen sowie Histamin freisetzen.

Symptome:

Verdauungsstörungen, Darmgärung, Dermatitis.

zu vermeiden:

Walnüsse, Haselnüsse, Erdnüsse, Mandeln, Cashew-Kerne und alle industriellen Produkte, die Öle aus diesen Lebensmitteln enthalten. Soja wird als Zutat in vielen Lebensmitteln, wie Eiscremen und Joghurt, Tofu, in vegetarischen Burgern und Schokolade benutzt.

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