Dicono di me__

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Mara    23/04/2014

Grazie Barbara . grazie al tuo aiuto oggi sono molto contenta sono a meno 3kg con pochi sacrifici ma molta tenacia. Con te riuscirò sicuramente a ottenere il risultato che desidero.Per me non sei solo la mia nutrizionista ma la mia amica la mia confidente, il sostegno in questo cammino . grazie x esserci sempre.

sabrina f.    14/04/2014

Als ich Barbara kennen gelernt habe wusste ich sofort dass sie etwas ganz besonderes ist...als ich dann erfuhr dass sie nutrionistin ist entschied mein Herz, mich inn ihre Hände zu geben.ich leide seit jahren an Übergewicht, habe schon sooooo viel probiert aber immer ohne Erfolg.bei jeder Diät oder Hypnose verlor ixh maximal 1 kilo in einem Monat :( und schlimmer war ich verlor meine Lebensfreude u.mein lächeln...all diese Diäten machten mich gereizt u.sehr labil u.traurig...und dann kamm endlich Hoffnung in mein Leben ein kleiner versuch noch bevor ich mich aufgebe...der termin bei Barbara stand fest der :) inn ihrem süßen vertrauten Büro redeten wir über mich u.die Ernährung..jaaa es wurde auch geweint, doch wir wischten die Tränen beiseite u.machten einen plan einen einfachen simplen ernährungsplan an dem ich mich seit einer Woche halte er lässt mir allen Freiraum den ich brauche und ich bin glücklich damit :) und HEUTE nach einer Woche kamm der Tag an dem ich mich bei Barbara wiegen durfte u.ich kann es mit worten kaum beschreiben wie es mir erging..ich habe 4 kilo in einer Woche verloren ohne es zu merken oder zu wollen. .sie sind einfach verschwunden dank dir Barbara u.dein glaube an mich deine tipps u.ratschläge u.deine unendliche liebe die du inn dir trägst...

Sebastian    24/03/2014

Mi sono sempre chiesto se é la malattia a generare il malessere o se è il malessere a generare la malattia...
di certo ad uccidere la nostra essenza non é la malattia ma il malessere, curare un corpo malato non serve a nulla se l\'anima viene dimenticata ed un corpo non può mai essere sano se contiene un\'anima malata.
Delle volte incontriamo nel terapeuta un certo distacco, un\'incapacità nell\'immedesimarsi, la mancanza totale di empatia spesso rappresentata da una scrivania in una stanza asettica che fa da barriera impedendo di chiedere e ricevere aiuto, il malessere non può essere calcolato e risolto da un freddo algoritmo.
Essere ammalati, qualunque sia la malattia, é essere chiamati a percorrere una strada più o meno dura.
In Barbara ho trovato una guida che non é stata al di la di una scrivania ma mi é stata accanto nel cammino che sono stato chiamato ad affrontare, mi ha sostenuto tirando fuori il meglio di me scagliandomi il più lontano possibile come una freccia viva di Khalil Gibran.
Non sono stato giudicato, né mi é stato imposto alcunché, nel mio percorso sono stato accompagnato fin quando ho capito che ormai non solo camminavo da solo ma avevo iniziato a volare in un atlante di nuvole, girandomi ho visto che mi salutava capivo così che non sarei più rimasto da solo.
In alcuni il peso in più o in meno é espressione di un malessere, in altri lo sono certi comportamenti per questo é difficile uscirne fuori da soli, certe doti non s\'imparano nei libri di scuola appartengono all\'anima che ha già sostenuto un cammino ed il raggiungimento di qualunque risultato ha sempre dietro un cammino.
Brava Barbara.

Michela    23/03/2014

La dottoressa Barbara ha la straordinaria capacità di ascoltare e prodigarsi per il paziente. Dedica il suo tempo ad ascoltare e capire quali sono gli obiettivi e i problemi del paziente cercando di risolversi con la massima professionalità e con un calore umano non comune.
La ringrazio di cuore perché ha saputo darmi spiegazioni, consigli, aiuti e un reale interesse a quelle che erano le mie esigenze. Il mio obiettivo era diventare vegana senza avere delle carenze nutritive o senza incappare in una cucina priva di gusto oltre che di proteine animali. Ha saputo consigliarmi e darmi tutta la fiducia in me stessa perché questo percorso iniziasse con tutti i migliori presupposti.
Grazie mille dottoressa Barbara

Elena    17/03/2014

È una persona di cuore , professionale, non sa solo consigliare ma sopratutto ascoltare. Con lei si inizia un vero proprio percorso mano nella mano.
Grazie davvero, un grande in bocca al lupo!!

Elisa    16/03/2014

Ricordo la scritta in sala d’attesa “Una caloria è una caloria” (ovvio in realtà), ma per me era molto di più: un baratro che mi avrebbe potuta risucchiare completamente, un muro che mi rimbalzava indietro un eccessivo ed intenso bisogno di controllo. La decisione la presi da sola, iniziai la cura che il mio corpo non portava ancora segni troppo evidenti di un disturbo, ma la mia anima sì … Passarono circa tre anni tra quelle pareti che hanno visto il mio sguardo perdersi e che hanno ascoltato lunghe discussioni … Ricordo il diario alimentare (che fatica), i cerchi colorati da disegnare, il mostro-bilancia. Ho pianto e anche riso, ricorderò sempre le parole di Barbara, tante (quanto le sue Hello Kitty sparse ovunque), profonde da far riemergere in me l’energia vitale per abbattere i miei muri e costruirmi qualcosa di solido, ma flessibile, attorno ad una personalità che sentivo di cristallo..
Ciò che è passato non svanisce mai del tutto, si va infinitamente avanti, ma qualcosa resta dentro a ricordare la forza che nasce quando si sceglie la vita e la salute … diventa un sorriso ogni volta che si mangia in compagnia, è la vittoria nel provare piacere assaggiando tutti i cibi del mondo … è il coraggio di amarsi e poi di amare!
Lo sai che ti ringrazierò sempre e in bocca al lupo per tutto e a tutte le persone che inizieranno nuovi percorsi con te … nuovi viaggi!

Annalisa    10/03/2014

Nach einem halben Jahr als die Diagnose feststand, dass ich magersüchtig war, ging meine damalige Ernährungstherapeutin in Mutterschaft und ich bekam eine Neue. Ich war sehr skeptisch, denn gerade erst hatte ich mich ein wenig an die erstere Therapeutin anvertraut, da kam schon wieder jemand neues. Die Tür ging auf und vor mir stand eine strahlende, lächelnde Person, die auf mich als Therapeutin, komischerweise, sofort sympathisch wirkte. Barbara stellte sich vor und ich erzählte ihr dann gleich meine bis dahin erlebte Vergangenheit. Ich fühlte mich recht schnell wohl bei ihr und vor allem verstanden. Bereits bei den ersten Treffen lehrte sie mir viel über Ernährung und erklärte mir verschiedenste Vorgänge in meinem Körper. Sie gab mir sehr viel Rückhalt und vor allem das Gefühl „in guten Händen“ zu sein. Ich konnte sie zu jeder Zeit kontaktieren und sie um Rat fragen, was mir Sicherheit gab. Babi schaffte es immer wieder, mir eine optimistische Sicht zu verschaffen um nach vorne zu schauen. Nicht selten war ich verwundert, dass sie immer einen Ratschlag hatte. Dann kam die Wende und ich wurde bulimisch. 2 Jahre waren schon vergangen und Barbara war noch immer für mich als Therapeutin und Freundin da. Diese Zeit war dann meines Erachtens noch schwieriger. Ich sah gar keinen Ausweg mehr, fühlte mich mir selbst ausgefordert und meine Batterien waren total ausgebrannt. Doch Babi schaffte es immer wieder mir neuen Mut aufzubringen. Nein, es ging aber nicht. Ich kam mir vor als wäre ich in einem tiefen Loch, wäre nicht im Stand meinen Hintern selbst aufzustellen und erhoffte mir dass sie es machen würde. Zu diesem Zeitpunkt machte sie mir dann das erste Mal richtig klar, dass sie mich unterstützen kann, aber die Arbeit ich machen muss und ansonsten sollten wir die ganze Therapie einfach abbrechen. Diese ehrliche und direkte Aussage gab mir dann viel zu verstehen. Es war ein Schlag ins Gesicht, aber mir wurde dann so einiges klar. Ich verstand, dass meine Genesung in meinen Händen liegt und ich dafür kämpfen muss. Ich habe es versucht mit Höhen und Tiefen und Babi und ich sind dann zum gemeinsamen Entschluss gekommen einen stationären Aufenthalt in Bad Bachgart zu machen. Der Aufenthalt in Bad Bachgart war für mich eine große Bereicherung, wo ich viel Gelerntes noch heute anwende. Nach dem Aufenthalt hatte ich noch 2-3 Treffen mit Babi und dann ging ich nach Wien. Der Kontakt ist aber nie abgebrochen, wir haben uns oft gehört und ich kam sie besuchen wenn ich zu hause war. Ich wusste und weiß heute noch dass ich mich bei ihr melden kann, sollte ich Sorgen oder Fragen haben. Für mich ist sie einfach ein wunderbarer Mensch, der mit vollen Kompetenzen ihren Beruf nachgeht!

Silvia     04/03/2014

Ich war nervös und auch gleichzeitig entnervt...der erste Schritt mir helfen zu lassen war nicht einfach.
Doch du hast mir gleich das Gefühl von Sicherheit gegeben. Ich war tief gefallen und mit deiner Hilfe habe ich es geschafft aufzustehen und zu kämpfen, du hast mir viel Kraft gegeben.
Es ging Schritt für Schritt, Kilo für Kilo aufwärts und auch wenn es wieder einen Rückfall gab und ich aufgeben wollte hast du mich dazu annimiert weiter zu machen.
Durch deine Arbeit habe ich wieder gelernt „richtig“ zu essen und die Lebensmittel nicht als Feind zu betrachten.
Durch deine Proffessionalität, dein Einfühlungsvermögen und deine Geduld haben wir es geschafft :)

Anna    22/02/2014

Vor 6 Jahren wurde bei mir Anorexie diagnostiziert. Den ganzen Tag über, gab es für mich nur einen Gedanken, wie ich eine Gewichtszunahme vermeiden konnte. Es ging mir gar nicht gut, ich merkte zwar wie mich die Krankheit einschränkte, aber trotzdem versuchte ich verbissen weiter abzunehmen. Heute weiß ich, dass die Gewichtskontrolle das einzige war, was ich in dieser Zeit unter Kontrolle halten konnte. Das zu schaffen gab mir Sicherheit, Zufriedenheit und Stärke. Probleme, die ich als nichtig abtat, belasteten mich mehr als ich damals glaubte. Es war viel einfacher sich ständig Gedanken übers Essen zu machen, als sich mit den eigentlichen Problemen zu beschäftigen. Erst in der Therapie wurde mir bewusst, was mich im Laufe der Jahre krank gemacht hatte und Schritt für Schritt fand ich zu mir und meinem Leben zurück.
Jeden Tag gab es zuhause Streit, weil meine Eltern mich beim Essen kontrollierten. Da meine Eltern sehr traurig waren, stimmte ich nach langem Hin und Her, zu einem Gespräch bei der Diätistin zu.
Als ich Barbara das erste Mal sah, dachte ich mir, dass sie viel zu jung sei und sicher nichts von Magersucht verstehe. Ich erwartete mir Belehrungen und Kontrollen. Anfangs arbeitete ich nicht mit. Ich schwindelte bei den Essensvorgaben und war bei der Gewichtskontrolle sehr erfinderisch, um mehr Gewicht auf die Waage zu bekommen.
Mehrere Wochen vergingen und natürlich nahm ich nicht an Gewicht zu. Die Termine bei Barbara wurden mir aber immer wichtiger. Sie machte mir nie Vorwürfe, verlor nie die Geduld und als ich ihr im Laufe der Zeit von meinen Schwindeleien erzählte, reagierte sie weder verwundert noch enttäuscht. Monatelang machte ich meines Erachtens keine Fortschritte, aber Barbara half mir auch die kleinsten Veränderungen zu sehen. Ich spürte nicht allein zu sein und professionelle Hilfe zu erhalten. In den Monaten darauf, wartete ich bereits sehnsüchtig auf den nächsten Termin mit Barbara. Längst sprachen wir nicht mehr nur über mein Essverhalten, sondern über alltägliche Dinge. Nach langer Zeit konnte ich wieder mit jemandem lachen.
Als ich das erste Mal mit Barbara sprach, sagte sie zu mir, dass ich sie jetzt hassen, aber später wie eine Freundin sein würde. Und so war es. Heute noch sind wir in Kontakt und ich freue mich noch immer riesig über ein paar Zeilen von ihr.
Ich habe inzwischen meine Anorexie überwunden, aber sehr oft denke ich daran, welch großes Glück ich hatte, dass ich damals Barbara kennen lernte. Sie hat es geschafft mit viel Geduld, Humor und Ausdauer mir wieder Lebensmut zu geben. Ich werde ihr dafür immer dankbar sein.

Marion    18/02/2014

Gib niemals auf

Perfekt sein – das war es was ich wollte
Nach einigen Enttäuschungen in der Liebe war es an der Zeit etwas zu ändern, ein neues Ziel, Ablenkung vom trostlosen Alltag musste her: Abnehmen!
Voller Elan stürzte ich mich ins Verderben; alles begann vorerst mit einer Diät, Obst, Gemüse und Magerjogurt standen für die nächsten Monate als alleinige Energielieferanten auf meinem Speiseplan; kein Brot, keine Nudeln, keine Süßigkeiten, habe bis zu 3,5 Liter Wasser am Tage hinuntergedrückt.
Meine Beine strampelten eifrig und ohne Müdigkeit in die Pedale meines Fahrrades, brachten mich vorerst einige hundert Höhenmeter, wenig später über tausend bis zweitausend Höhenmeter auf Bergstraßen und Pässe hoch. Anfangs fühlte ich mich gut, bekam haufenweise Komplimente für meine gute Figur, war stolz auf meine eiserne Disziplin, aß immer weniger.
Ich radelte den Schmerz, die innere Leere und die Einsamkeit einfach so weg. Nach 4-5 Monaten verschwanden 25 Kilogramm meines Körpers, darüber hinaus noch meine Lebensfreude, mein Sinn für Humor und meine Freunde, für die ich keine Zeit mehr hatte.
Kleidergröße 32 zierte nun meinen armseligen Körper,der eher dem einer alten Frau nahe kam; Knochen zeichneten sich auf der Haut ab, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Die Arme der Sucht zogen mich immer tiefer in eine Spirale des Grauens, meine Gedanken waren von einem „Monster“ kontrolliert: Essen war etwas Verbotenes, etwas Schlechtes, das ununterbrochene Zählen von Kalorien und das ständige Wiegen wurden Alltag, Haare und Nägel waren kaputt und die Regel blieb aus. Mein Blick wurde immer leerer, die Gedanken immer verzerrter und ich hatte kalt. Sehr kalt! Mein Herz war auf Eis gelegt, ich war nicht mehr Herrin meiner Selbst, wollte einschlafen und nicht mehr aufwachen.

In einem Moment der Verzweiflung, der Tränen und des Leides war etwas in mir zum Entschluss gekommen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, ich wollte wieder Freude verspüren, aber alleine schaffte ich das nicht mehr; das „Monster“ hatte bereits die Oberhand ergriffen und wollte mich nur für sich allein, ich war mehr tot als lebendig!

Über meine Arbeitskollegen wurde ich ins Meraner Krankenhaus gebracht und einige Wochen später wurde mir Barbara, meine Begleiterin für die nächsten Monate, vorgestellt. Mit viel Einfühlungsvermögen hat sie mir den ersten Schritt zurück in ein neues und besseres Leben gezeigt, an meiner Seite gestanden, mein Herz geöffnet und an meinem Selbstbewusstsein gefeilt. Mit der Zeit Vertraute ich Barbara und so wusste ich, dass sie mir helfen konnte. Bei jedem Termin wurde zusammen etwas vereinbart, das ich bis zum nächsten Male besser machen konnte.
Natürlich war es ein langer und harter Weg, der innerliche Kampf mit dem „Monster“, immer wieder vor und zurück...
Zusammen mit Barbara und meiner Psychologin habe ich es geschafft, aus dieser Misere auszubrechen,das „Monster“ wurde von Zeit zu Zeit kleiner und ich wurde immer stärker, vertraute mehr und mehr in mich selbst.
Dank meiner Begleiterinnen und meiner Familie durfte ich einen zweiten Frühling erleben, und so begann ich wieder aufzublühen.
Im Leben ist es wichtig nach vorne zu schauen, Verantwortung zu übernehmen, Mut zu haben, auf sich selbst zu vertrauen und niemals aufzugeben, denn in jedem neuen Tag schlummert auch ein neuer Anfang.

Deshalb rate ich dir, lass dir so schnell wie möglich, helfen, auch wenn du glaubst du bist nicht krank! Gib deinem Tag mehr Leben, warte nicht, hab keine Angst und vor allem – Gib niemals auf! :)
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