Dicono di me__

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Elisa    16/03/2014

Ricordo la scritta in sala d’attesa “Una caloria è una caloria” (ovvio in realtà), ma per me era molto di più: un baratro che mi avrebbe potuta risucchiare completamente, un muro che mi rimbalzava indietro un eccessivo ed intenso bisogno di controllo. La decisione la presi da sola, iniziai la cura che il mio corpo non portava ancora segni troppo evidenti di un disturbo, ma la mia anima sì … Passarono circa tre anni tra quelle pareti che hanno visto il mio sguardo perdersi e che hanno ascoltato lunghe discussioni … Ricordo il diario alimentare (che fatica), i cerchi colorati da disegnare, il mostro-bilancia. Ho pianto e anche riso, ricorderò sempre le parole di Barbara, tante (quanto le sue Hello Kitty sparse ovunque), profonde da far riemergere in me l’energia vitale per abbattere i miei muri e costruirmi qualcosa di solido, ma flessibile, attorno ad una personalità che sentivo di cristallo..
Ciò che è passato non svanisce mai del tutto, si va infinitamente avanti, ma qualcosa resta dentro a ricordare la forza che nasce quando si sceglie la vita e la salute … diventa un sorriso ogni volta che si mangia in compagnia, è la vittoria nel provare piacere assaggiando tutti i cibi del mondo … è il coraggio di amarsi e poi di amare!
Lo sai che ti ringrazierò sempre e in bocca al lupo per tutto e a tutte le persone che inizieranno nuovi percorsi con te … nuovi viaggi!

Annalisa    10/03/2014

Nach einem halben Jahr als die Diagnose feststand, dass ich magersüchtig war, ging meine damalige Ernährungstherapeutin in Mutterschaft und ich bekam eine Neue. Ich war sehr skeptisch, denn gerade erst hatte ich mich ein wenig an die erstere Therapeutin anvertraut, da kam schon wieder jemand neues. Die Tür ging auf und vor mir stand eine strahlende, lächelnde Person, die auf mich als Therapeutin, komischerweise, sofort sympathisch wirkte. Barbara stellte sich vor und ich erzählte ihr dann gleich meine bis dahin erlebte Vergangenheit. Ich fühlte mich recht schnell wohl bei ihr und vor allem verstanden. Bereits bei den ersten Treffen lehrte sie mir viel über Ernährung und erklärte mir verschiedenste Vorgänge in meinem Körper. Sie gab mir sehr viel Rückhalt und vor allem das Gefühl „in guten Händen“ zu sein. Ich konnte sie zu jeder Zeit kontaktieren und sie um Rat fragen, was mir Sicherheit gab. Babi schaffte es immer wieder, mir eine optimistische Sicht zu verschaffen um nach vorne zu schauen. Nicht selten war ich verwundert, dass sie immer einen Ratschlag hatte. Dann kam die Wende und ich wurde bulimisch. 2 Jahre waren schon vergangen und Barbara war noch immer für mich als Therapeutin und Freundin da. Diese Zeit war dann meines Erachtens noch schwieriger. Ich sah gar keinen Ausweg mehr, fühlte mich mir selbst ausgefordert und meine Batterien waren total ausgebrannt. Doch Babi schaffte es immer wieder mir neuen Mut aufzubringen. Nein, es ging aber nicht. Ich kam mir vor als wäre ich in einem tiefen Loch, wäre nicht im Stand meinen Hintern selbst aufzustellen und erhoffte mir dass sie es machen würde. Zu diesem Zeitpunkt machte sie mir dann das erste Mal richtig klar, dass sie mich unterstützen kann, aber die Arbeit ich machen muss und ansonsten sollten wir die ganze Therapie einfach abbrechen. Diese ehrliche und direkte Aussage gab mir dann viel zu verstehen. Es war ein Schlag ins Gesicht, aber mir wurde dann so einiges klar. Ich verstand, dass meine Genesung in meinen Händen liegt und ich dafür kämpfen muss. Ich habe es versucht mit Höhen und Tiefen und Babi und ich sind dann zum gemeinsamen Entschluss gekommen einen stationären Aufenthalt in Bad Bachgart zu machen. Der Aufenthalt in Bad Bachgart war für mich eine große Bereicherung, wo ich viel Gelerntes noch heute anwende. Nach dem Aufenthalt hatte ich noch 2-3 Treffen mit Babi und dann ging ich nach Wien. Der Kontakt ist aber nie abgebrochen, wir haben uns oft gehört und ich kam sie besuchen wenn ich zu hause war. Ich wusste und weiß heute noch dass ich mich bei ihr melden kann, sollte ich Sorgen oder Fragen haben. Für mich ist sie einfach ein wunderbarer Mensch, der mit vollen Kompetenzen ihren Beruf nachgeht!

Silvia     04/03/2014

Ich war nervös und auch gleichzeitig entnervt...der erste Schritt mir helfen zu lassen war nicht einfach.
Doch du hast mir gleich das Gefühl von Sicherheit gegeben. Ich war tief gefallen und mit deiner Hilfe habe ich es geschafft aufzustehen und zu kämpfen, du hast mir viel Kraft gegeben.
Es ging Schritt für Schritt, Kilo für Kilo aufwärts und auch wenn es wieder einen Rückfall gab und ich aufgeben wollte hast du mich dazu annimiert weiter zu machen.
Durch deine Arbeit habe ich wieder gelernt „richtig“ zu essen und die Lebensmittel nicht als Feind zu betrachten.
Durch deine Proffessionalität, dein Einfühlungsvermögen und deine Geduld haben wir es geschafft :)

Anna    22/02/2014

Vor 6 Jahren wurde bei mir Anorexie diagnostiziert. Den ganzen Tag über, gab es für mich nur einen Gedanken, wie ich eine Gewichtszunahme vermeiden konnte. Es ging mir gar nicht gut, ich merkte zwar wie mich die Krankheit einschränkte, aber trotzdem versuchte ich verbissen weiter abzunehmen. Heute weiß ich, dass die Gewichtskontrolle das einzige war, was ich in dieser Zeit unter Kontrolle halten konnte. Das zu schaffen gab mir Sicherheit, Zufriedenheit und Stärke. Probleme, die ich als nichtig abtat, belasteten mich mehr als ich damals glaubte. Es war viel einfacher sich ständig Gedanken übers Essen zu machen, als sich mit den eigentlichen Problemen zu beschäftigen. Erst in der Therapie wurde mir bewusst, was mich im Laufe der Jahre krank gemacht hatte und Schritt für Schritt fand ich zu mir und meinem Leben zurück.
Jeden Tag gab es zuhause Streit, weil meine Eltern mich beim Essen kontrollierten. Da meine Eltern sehr traurig waren, stimmte ich nach langem Hin und Her, zu einem Gespräch bei der Diätistin zu.
Als ich Barbara das erste Mal sah, dachte ich mir, dass sie viel zu jung sei und sicher nichts von Magersucht verstehe. Ich erwartete mir Belehrungen und Kontrollen. Anfangs arbeitete ich nicht mit. Ich schwindelte bei den Essensvorgaben und war bei der Gewichtskontrolle sehr erfinderisch, um mehr Gewicht auf die Waage zu bekommen.
Mehrere Wochen vergingen und natürlich nahm ich nicht an Gewicht zu. Die Termine bei Barbara wurden mir aber immer wichtiger. Sie machte mir nie Vorwürfe, verlor nie die Geduld und als ich ihr im Laufe der Zeit von meinen Schwindeleien erzählte, reagierte sie weder verwundert noch enttäuscht. Monatelang machte ich meines Erachtens keine Fortschritte, aber Barbara half mir auch die kleinsten Veränderungen zu sehen. Ich spürte nicht allein zu sein und professionelle Hilfe zu erhalten. In den Monaten darauf, wartete ich bereits sehnsüchtig auf den nächsten Termin mit Barbara. Längst sprachen wir nicht mehr nur über mein Essverhalten, sondern über alltägliche Dinge. Nach langer Zeit konnte ich wieder mit jemandem lachen.
Als ich das erste Mal mit Barbara sprach, sagte sie zu mir, dass ich sie jetzt hassen, aber später wie eine Freundin sein würde. Und so war es. Heute noch sind wir in Kontakt und ich freue mich noch immer riesig über ein paar Zeilen von ihr.
Ich habe inzwischen meine Anorexie überwunden, aber sehr oft denke ich daran, welch großes Glück ich hatte, dass ich damals Barbara kennen lernte. Sie hat es geschafft mit viel Geduld, Humor und Ausdauer mir wieder Lebensmut zu geben. Ich werde ihr dafür immer dankbar sein.

Marion    18/02/2014

Gib niemals auf

Perfekt sein – das war es was ich wollte
Nach einigen Enttäuschungen in der Liebe war es an der Zeit etwas zu ändern, ein neues Ziel, Ablenkung vom trostlosen Alltag musste her: Abnehmen!
Voller Elan stürzte ich mich ins Verderben; alles begann vorerst mit einer Diät, Obst, Gemüse und Magerjogurt standen für die nächsten Monate als alleinige Energielieferanten auf meinem Speiseplan; kein Brot, keine Nudeln, keine Süßigkeiten, habe bis zu 3,5 Liter Wasser am Tage hinuntergedrückt.
Meine Beine strampelten eifrig und ohne Müdigkeit in die Pedale meines Fahrrades, brachten mich vorerst einige hundert Höhenmeter, wenig später über tausend bis zweitausend Höhenmeter auf Bergstraßen und Pässe hoch. Anfangs fühlte ich mich gut, bekam haufenweise Komplimente für meine gute Figur, war stolz auf meine eiserne Disziplin, aß immer weniger.
Ich radelte den Schmerz, die innere Leere und die Einsamkeit einfach so weg. Nach 4-5 Monaten verschwanden 25 Kilogramm meines Körpers, darüber hinaus noch meine Lebensfreude, mein Sinn für Humor und meine Freunde, für die ich keine Zeit mehr hatte.
Kleidergröße 32 zierte nun meinen armseligen Körper,der eher dem einer alten Frau nahe kam; Knochen zeichneten sich auf der Haut ab, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Die Arme der Sucht zogen mich immer tiefer in eine Spirale des Grauens, meine Gedanken waren von einem „Monster“ kontrolliert: Essen war etwas Verbotenes, etwas Schlechtes, das ununterbrochene Zählen von Kalorien und das ständige Wiegen wurden Alltag, Haare und Nägel waren kaputt und die Regel blieb aus. Mein Blick wurde immer leerer, die Gedanken immer verzerrter und ich hatte kalt. Sehr kalt! Mein Herz war auf Eis gelegt, ich war nicht mehr Herrin meiner Selbst, wollte einschlafen und nicht mehr aufwachen.

In einem Moment der Verzweiflung, der Tränen und des Leides war etwas in mir zum Entschluss gekommen, dass es so nicht mehr weitergehen kann, ich wollte wieder Freude verspüren, aber alleine schaffte ich das nicht mehr; das „Monster“ hatte bereits die Oberhand ergriffen und wollte mich nur für sich allein, ich war mehr tot als lebendig!

Über meine Arbeitskollegen wurde ich ins Meraner Krankenhaus gebracht und einige Wochen später wurde mir Barbara, meine Begleiterin für die nächsten Monate, vorgestellt. Mit viel Einfühlungsvermögen hat sie mir den ersten Schritt zurück in ein neues und besseres Leben gezeigt, an meiner Seite gestanden, mein Herz geöffnet und an meinem Selbstbewusstsein gefeilt. Mit der Zeit Vertraute ich Barbara und so wusste ich, dass sie mir helfen konnte. Bei jedem Termin wurde zusammen etwas vereinbart, das ich bis zum nächsten Male besser machen konnte.
Natürlich war es ein langer und harter Weg, der innerliche Kampf mit dem „Monster“, immer wieder vor und zurück...
Zusammen mit Barbara und meiner Psychologin habe ich es geschafft, aus dieser Misere auszubrechen,das „Monster“ wurde von Zeit zu Zeit kleiner und ich wurde immer stärker, vertraute mehr und mehr in mich selbst.
Dank meiner Begleiterinnen und meiner Familie durfte ich einen zweiten Frühling erleben, und so begann ich wieder aufzublühen.
Im Leben ist es wichtig nach vorne zu schauen, Verantwortung zu übernehmen, Mut zu haben, auf sich selbst zu vertrauen und niemals aufzugeben, denn in jedem neuen Tag schlummert auch ein neuer Anfang.

Deshalb rate ich dir, lass dir so schnell wie möglich, helfen, auch wenn du glaubst du bist nicht krank! Gib deinem Tag mehr Leben, warte nicht, hab keine Angst und vor allem – Gib niemals auf! :)

Katharina    18/02/2014

Liebe Barbara,
es ist jetzt schon eine ganze Weile her, dass wir uns zum ersten Mal getroffen haben. Damals hatte ich eine Phase, in der mein Magen wie zugeschnürt war, ich konnte kaum etwas essen, ich war einfach zu traurig und kam mit mir selbst nicht klar. Irgendwann war ich dann so schwach, dass ich wusste, ohne Hilfe kann es nicht weitergehen.
Doch ich hatte Glück und schon bald wurdest du mir als Beraterin vom Krankenhaus zu Seite gestellt.
Bei unserem ersten Treffen, musstest du mir erst mal erklären, was in meinem Körper passiert, wenn ich zu wenig Nahrung zu mir nehme und dass das Essen (oder in meinem Fall, wenig Essen) großen Einfluss auf meine Gefühlswelt hat. Treffen um Treffen verging und mit deiner Hilfe bekam ich schrittweise wieder Bezug zum Essen, ich nahm mich selbst wieder wahr und ich lernte mich besser einzuschätzen. Doch es war nicht nur dein Ernährungsplan und die Essenstagebücher die mir in diesen Monaten geholfen haben, es waren vor allem die persönlichen Gespräche mit dir, die aufbauenden Worte die du immer wieder gefunden hast und das Gefühl, dass ich mich jederzeit (auch nach Ende der gemeinsamen Sitzungen) an dich wenden kann, falls ich mal wieder in meine alten Gewohnheiten zurückfallen sollte. Auch wenn es damals schwierig war, ich Blicke zurück und bin froh, dass du mich damals begleitet hast. Danke, liebe Barbara.
Von Herzen,
Katharina

Patrick   
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„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
Auf dieses Gelassenheitsgebet hat mich Barbara am Ende einer Therapiestunde aufmerksam gemacht und es begleitet mich bis heute in vielen Lebenssituationen. Dieses Gebet steht für mich sinnbildlich für jene Zeit, in der mir Barbara aus meiner Essstörung geholfen hat und ganz besonders für die Herzlichkeit und liebevolle Art, wie sie mich als Mensch angenommen hat. Barbara hat es vom ersten Augenblick an geschafft mein Vertrauen zu gewinnen und in mir den unbedingten Willen zu festigen, den schwierigen Weg hin zu einem „normalen“ Lebensalltag weiter zu gehen.
Sie hat mir die bunte und so vielfältige Welt wieder vor Augen geführt, was nicht zuletzt ihrem lebensbejahenden Charakter geschuldet ist, an welchem ich mich immer wieder erfreuen und motivieren durfte. Am meisten beeindruckt hat mich bei Barbara ihre so umfassende Fachkompetenz, welche sie in jeder Situation mit der nötigen Empathie und Menschlichkeit verknüpfen konnte, um auf meine Bedürfnisse einzugehen.
Nicht nur die Anorexie und Bulimie werden mich zumindest in der Erinnerung mein Leben lang begleiten, sondern vor allem Barbara Borzaga als jener Mensch, der mir gezeigt hat, dass ich stärker als die Essstörung bin.

Leandra   
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Ich habe schon lange in meinem Leben mit meinem Körper und meinem Gewicht zu leiden. Nachdem ich eine strenge Diät gemacht hatte; erkrankte ich an Bulimie. Ich war am Boden zerstört und meine Gedanken drehten sich ständig um essen und nicht essen. Ich entschied mich für eine Ambulante Therapie bei einer Psychologin und bei einer Ernährungsberaterin... so kam ich zu Dir liebe Barbara. Du hast mir in kleinen Schritten gezeigt wie ich ein gesundes Essverhalten entwickeln kann. Das was mir immer in Erinnerung geblieben ist, ist dass Du gesagt hast ich solle fünf Mahlzeiten am Tag essen. Auch hast Du mir beigebracht, dass ich Kohlenhydrate essen soll um nicht den Fressattacken zu verfallen. Diese zwei grundlegenden Dinge haben mir sehr geholfen die Bulimie zu überwinden. Nach einiger Zeit blieben die "Anfälle" aus und mir ging es immer besser. Wir führten zusammen viele tolle Gespräche. Mit Dir und meiner Psychologin bin ich einen langen harten Weg gegangen. Oft war ich verzweifelt, weil ich eine innere Unruhe verspührte und dachte ich schaffe es nicht. Du hast mich einen Stück meines Lebens begleitet und so konnte ich meine Krankheit heilen. Auch nach meiner Therapie in Bad Bachgart hast du micht weiter unterstützt. Auch heute sind für mich viele Dinge noch schwierig, aber ich habe gelernt auf mich zu achten , mir Gutes zu tun und meine Gefühle ernst zu nehmen. Ich kann heute sagen dass die Gespräche mit Dir sehr wichtig waren, ich wäre alleine nie in der Lage gewesen diesen Teufelkreis zu durchbrechen. Ich habe mich immer gefreut auf die Therapie mit Dir, da ich wusste dass du mir hilfst und es mir nachher besser geht. Ich schätze deine Geduld und deine einfühlsame Art , wie du mit mir umgegangen bist. Ich konnte Dir alles anvertrauen und das werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Ich kann heute sagen ich bin stolz auf mich und Du kannst stolz sein; auf Deine "Arbeit".
Ich weiss dass es für Dich nicht nur dein Job ist Menschen zu helfen, sondern Deine Lebensaufgabe. Das habe ich in all den Jahren mit Dir gemerkt.

In Liebe und tiefer Dankbarkeit wünsche ich Dir alles alles Gute auf deine neuen Lebensweg.

Annalisa   
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io mi sono trovata benissimo con la dottoressa barbara,mi e sempre stata vicino per il mio poblema di peso, ma non solo, anche psicologicamente mi ha aiutata molto capi subio cio che avevo. la consiglio a tutti e un ottima dottoressa. =)

Elisa   
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All'inizio il pensiero di andare da una dietista (essendo stata per me la prima volta) mi faceva uno strano effetto, però giorno dopo giorno ho capito che LEI era lì per darmi una mano, quella mano che da sola non ero nelle condizioni di darmi. La prima cosa importante è riuscire ad affidarsi a chi può aiutarti (cosa non semplice). Essendo una dietista dovrebbe parlarti solo di cibo. NO, non è così LEi oltre a darmi il diario alimentare mi parlava di altro perchè i disturbi alimentari non si basano solo e solamente su quello, anzi.A volte sembrava come se riuscisse a leggermi nella mente. Mi ha aiutato a capire che bisogna avere maggiore autostima, volersi bene dentro e fuori, fare ogni giorno qualcosa per se stesse, "buttarsi" nel mondo..insomma devo dire la verità che quando LEi mi ha detto che aspettava una bimba ero sì felice ma allo stesso tempo triste perchè si era instaurato un rapporto (almeno per me) quasi come 2 sorelle. LEi la dietista che non posso dimenticare..anche per i mille pupazzi di Hallo Kitty che io NON sopporto!
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